Über Selbstverwirklichung und Chancengleichheit: „Bei Aon zu arbeiten, bedeutet für mich Freiheit“

Was viele mit einer Branche für Männer assoziieren hat für Silke Weber rein gar nichts mit den Geschlechtern zu tun. Als studierte Mathematikerin arbeitet sie im Bereich Retirement & Financial Management (RFM) bei Aon und ist für globale Kunden zuständig. Auf eigenen Wunsch hin betreut sie aber auch lokale Projekte. Eine Möglichkeit, die sie besonders an ihrem Arbeitgeber schätzt: „Wenn man bestimmte persönliche Ziele erreichen will, wird hier alles getan, um einem den Wunsch zu ermöglichen. Man muss seine Bedürfnisse nur klar äußern. Egal ob Mann oder Frau, ob jung oder alt.“

Silke Weber ist überzeugt: Es gibt nicht den einen richtigen Karriereweg, den alle anstreben müssen. Vielmehr sollte sich jede Person über die eigenen Bedürfnisse im Klaren werden und diese verfolgen. Nur so ist Selbstverwirklichung möglich. Nachdem sie jahrelang in verschiedenen Führungspositionen gearbeitet hat, entschied sie sich vor einigen Jahren beispielsweise dazu, auf Teilzeit umzusteigen. Nicht wegen der Familie, sondern einfach, um Zeit für sich selbst, ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu haben. Eine Möglichkeit, die ihr einmal mehr gezeigt hat, welche Freiheiten Aon ihr gibt.

„Chancengleichheit beginnt bei uns selbst“

Gleichberechtigung ist ein breiter Begriff. Natürlich müssen zunächst die Rahmenbedingungen von oben gegeben sein. Doch klar ist auch: Chancen und Möglichkeiten für die individuelle Selbstentfaltung werden einem nirgends geschenkt. Vielmehr muss man den Mut haben, die eigenen Bedürfnisse anzusprechen und sich dafür stark zu machen. „Viele Frauen, aber auch Männer, trauen sich vielerorts oft nicht, ihre persönlichen Wünsche frei zu äußern. Vielleicht, weil sie niemanden kennen, der einen solchen Weg schon mal gegangen ist, oder weil sie befürchten, ihre aktuelle Position zum Beispiel durch eine verkürzte Arbeitszeit zu gefährden. In der Regel lässt sich aber für fast alles eine Lösung finden, solange man darüber spricht.“ Hier sieht Silke Weber eine klare Chance: „Je mehr Menschen über ihre individuellen Ziele und Wünsche sprechen und den Mut haben eigene, vielleicht unübliche Wege zu gehen, desto mehr werden andere ermutigt, ähnlich zu handeln. Einstige Ausnahmen werden so irgendwann zur Normalität.“ Auf diese Weise könnten ihrer Meinung nach in der Zukunft völlig neue Arbeitsmodelle und Möglichkeiten entstehen, die die Basis für Chancengleichheit bilden.

„Gleichberechtigung betrifft nicht nur Frauen“

Beim Thema Gleichberechtigung denken viele zunächst automatisch an Frauen. Doch das Thema ist nicht geschlechterspezifisch. Wenn wir Chancengleichheit wollen, müssen wir uns von dem Gedanken von „richtig“ oder „falsch“ lösen und Individualität zulassen. Denn jeder Mensch – egal ob Mann oder Frau – setzt sich unterschiedliche Schwerpunkte im Leben und bestimmte Umstände können jederzeit dazu führen, dass sich Prioritäten im Laufe des Arbeitslebens verändern. So gibt es beispielsweise auch viele Männer, die gerne in Teilzeit arbeiten würden, aber Sorge um ihre Karriere haben. Bei all den unterschiedlichen Bedürfnissen und Lebensperspektiven ist es daher umso wichtiger, dass die Entfaltung im Berufsleben für jede Person gleichermaßen und uneingeschränkt möglich ist. Silke Weber ist zuversichtlich: „Man muss nur den Mut haben, etwas Neues zu probieren. Bei Aon haben wir dafür viele Möglichkeiten. Ob Standort- oder Abteilungswechsel, flexibles Arbeiten oder Fortbildungen: Wir genießen hier viele Freiheiten, um uns selbst zu entfalten.“

 


Autoreninfo:

Silke Weber weiß, wovon sie spricht: Bereits seit 1998 ist sie gewissermaßen Teil des Aon-Teams. Damals begann ihr Weg im Bereich Retirement & Investment. Zwischenzeitlich wechselte sie auf die Kundenseite, um weitere Erfahrungen zu sammeln, bevor sie 2006 merkte, dass ihr Herz nach wie vor für Aon schlug und zum Unternehmen zurückkehrte. Während ihrer langjährigen Laufbahn hat Silke Weber viele Entwicklungen im Wandel der Zeit selbst miterlebt, vertrat verschiedene Führungsrollen, arbeitete sowohl in Vollzeit als auch in Teilzeit.

Heute betreut und berät die Expertin unter anderem Großkunden im Bereich betriebliche Altersversorgung, Bilanzierung von Pensions-Verpflichtungen sowie der Projektleitung, der Risikoreduzierung und -kontrolle. Nebenbei engagiert sich Silke Weber in verschiedenen internen Arbeitsgruppen, beispielsweise zur Bilanzierung von Pensionsverpflichtungen.

Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist in ihren Augen heute definitiv gegeben. Als es ihren Partner nach Stuttgart zog, war es ihr möglich, ihm zu folgen und vom Stuttgarter Standort zu arbeiten, während ein Großteil ihres globales RFM-Teams seinen Sitz in München hat.


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